»The Old Man and the Bird« in der GRIMMWELT

Der siebenminütige Puppentrickfilm »The Old Man and the Bird« von Dennis Stein-Schomburg ist Teil der »Der 8. Zwerg«-Ausstellung in der GRIMMWELT in Kassel.

Ab dem 24. November lädt die GRIMMWELT ihre Besucher auf eine Erlebnisreise durch die Märchenwelt ein. Die Sonderausstellung „Der 8. Zwerg“ bietet spannende Einblicke und interaktive Möglichkeiten zum Entdecken mit allen Sinnen für die ganze Familie.

Hommage an die Brüder Grimm
Im ersten Bereich der Ausstellung dreht sich alles um die Beziehung zwischen Mensch und Tier in den Grimm’schen Märchen, ganz besonders die Verwandlung von einem in andere spielt dabei eine wichtige Rolle. Neben interaktiven Mitmachstationen bietet der Film „The old man and the bird“ von Dennis Stein-Schomburg von der Kunsthochschule Kassel einen Einblick in die Thematik.

( Quelle: kassel-zeitung.de )


Grimmwelt
Dennis Stein-Schomburg

The Old Man and the Bird

»Ships Passing in the Night« gewinnt hessischen Kurzfilmpreis

Eli Zwimpfer erhält für ihren Abschlussfilm »Ships Passing in the Night« den hessischen Kurzfilmpreis. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

HESSISCHER FILMPREIS: KURZFILM

Preisträger: SHIPS PASSING IN THE NIGHT
Regie: Elisabeth Zwimpfer
Preisgeld: 5.000 Euro
Kurzfilm, Animationsfilm, Farbe, 12 Minuten, Deutschland 2015

Buch, Produzentin, Animation, Schnitt: Elisabeth Zwimpfer, Ton: Tobias Böhm, Christian Wittmoser, Musik: Kanté Manfila & Balla Kalla, Julia Kotowski
Stimmen: Napo Oubo-Gbati, Maike Koller, Girmay Asefaw, Gaetano Maruccia, Edgard Sueyem, Freweini Yauhannes, Helen Alem, Habtom Gebremichal, Nadim Natour u.a.

Jurybegründung:
„Like Ships Passing in the Night“ ist eine englische Redewendung, die eine kurze, zufällige, vielleicht nie mehr wiederkehrende Begegnung zweier Menschen symbolisiert.
Der Kurz-Animationsfilm „Ships Passing in the Night“ der jungen Filmemacherin Elisabeth Zwimpfer erzählt diese Geschichte und bereichert sie um die Komponenten Angst, Flucht, Willkür und Zuneigung (Liebe): Der Fischer Pombalo flüchtet von Afrika über das Meer, als seine Netze leer bleiben und trifft an der europäischen Küste auf Maleika, die dort Strandgut sammelt. Sie sind wie Schiffe, die sich kurz begegnen und wieder in der Weite verlieren.
Grundlage für diesen poetischen Kurzfilm sind Zeichnungen afrikanischer Flüchtlinge, die die Regisseurin während ihrer Recherche befragt hatte. Diese Zeichnungen verwandelte sie in eine ausdrucksvolle und papierschnittartige Zeichentricktechnik und verzichtete dabei bewusst auf einen zeitgenössischen und gefälligen Grafikstil. Ihre Bildsprache ist roh und kantig, Flächen bestehen aus erdigen Farbtönen und Texturen, die durchgehend vereinfacht und sehr strukturiert bleiben.
Der sehr direkte Ton, das Voicing, die Hintergrundgeräusche und die melodische Musik verstärken die ästhetische Atmosphäre.
Gerade diese Ästhetik in Kombination mit dem aktuellen Thema, macht den Kurzfilm in der Wirkung so direkt und ehrlich – und einzigartig.
Deswegen zeichnet die Jury in der Kategorie Kurzfilm „Ships passing in the Night“ mit dem Hessischen Kurzfilmpreis 2016 aus.

( Quelle: Hessenfilm )


Hessenfilm
Elisabeth Zwimpfer

Disney Award für »Frankfurter Str. 99a«

Evgenia Gostrer, Alumna der Kunsthochschule Kassel, gewinnt beim renommierten kanadischen Trickfilmfestival OIAF den Walt Disney Animation Award for Best Graduation Animation.

Walt Disney Animation Award for Best Graduation Animation
FRANKFURTER STR. 99
Evgenia Gostrer
Germany
2016

FROM THE JURY
„Subtle but very beautiful. Surprising narrative and emotional impact was achieved by minimalist technique … a touching story about everyday life of a member of society that is often invisible.“


OIAF
Evgenia Gostrer

12ROOMS

12ROOMS – Eine Trickfilminstallation im Raum. 12 Stundenten, 12 Räume, 12 Geschichten.

Wurde nur während des Rundgangs ausgestellt. Es ging darum den Trickfilm von der klassischen 2D Leinwand zu lösen und in den Raum zu platzieren.

Produktion über ein Semester. Alle Räume sind konzeptionell miteinander verbunden.

Rundgang 2016

Jahresausstellung der Kunsthochschule Kassel in künstlerisch-kulinarischer Interaktion

Vom 13. bis 17. Juli 2016 öffnet die Kunsthochschule Kassel ihre Arbeitsräume und Ausstellungsfläche zur großen Abschlusspräsentation aktueller Arbeiten und bietet Besuchern Einblicke und Austausch bei einem vielfältigen Begleitprogramm.

Im Mittelpunkt der multimedialen Jahresschau steht die Präsentation studentischer Positionen, quer durch die Studiengänge Bildende Kunst, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Visuelle Kommunikation und Produktdesign. Die Besucher des Rundgangs erwartet zusätzlich ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit (Open Air-)Filmvorführungen, Vorträgen, interaktiven Medieninstallationen und vielem mehr.

In diesem Jahr wird zudem das gemeinsame Kochen und Essen im Fokus des Eröffnungsabends stehen als verbindendes Element, das seit vielen Jahren einen wichtigen Teil der gemeinsamen Kultur der Kunsthochschule gestaltet.

Offizielle Eröffnung am Mittwoch, 13. Juli um 19.30 Uhr im Hörsaal
durch den Präsidenten der Universität Kassel, Prof. Dr. Reiner Finkeldey und den Rektor der Kunsthochschule Kassel, Prof. Joel Baumann.

Öffnungszeiten des Rundgangs: 14.-17.07. von 11-22 Uhr.
Die Ausstellung schließt um 20 Uhr, das Rahmenprogramm findet bis 22 Uhr statt.

Verleihung der Rundgangspreise und des Georg-Forster-Preises am Samstag 16.07.16, 20 Uhr, im Hörsaal oder bei gutem Wetter auf der Wiese vor der Mensa.

Ab 22 Uhr Open Air Kino.

Nähere Informationen zum Veranstaltungsprogramm des Rundgangs 2016 an der Kunsthochschule Kassel in Kürze unter: www.kunsthochschulekassel.de

»Frankfurter Str. 99a« gewinnt DEFA-Förderpreis

Evgenia Gostrer gewinnt mit ihrem Abschlussfilm »Frankfurter Str. 99a« den DEFA-Förderpreis für Animation im nationalen Wettbewerb beim Filmfest Dresden.

Am Abend des 17. April wurde auf dem 28. Filmfest Dresden der Förderpreis der DEFA-Stiftung für einen deutschen Animationsfilm verliehen. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung ging an Evgenia Gostrer für ihren Kurz-Animationsfilm FRANKFURTER STR. 99a  (2015), der Geschichte eines Müllmanns und seiner Freundschaft mit einer Katze.

In der Begründung der Jury heißt es: „Reduzierte Farben, Auslassungen, nur wenige Pinselstriche – Kaffeeflecken und Marmelade-klecksen gleich – verbinden Form und Sujet. Mithilfe einfacher Mittel entfaltet sich eine Geschichte, die von den Ritualen des Alltags handelt, von kleinen Glücksmomenten in der Routine, von einer gewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier.  Außergewöhnlich ist hingegen das Talent der Regisseurin, die mit eigener, der Erzählung ihres Protagonisten angemessener audiovisueller Sprache eine besondere Alltagsminiatur geschaffen hat.

( Quelle: DEFA-Stiftung )


DEFA-Stiftung
Filmfest Dresden
Evgenia Gostrer

»Frankfurter Str. 99a« gewinnt bei Monstronale

Evgenia Gostrer gewinnt mit ihrem Abschlussfilm »Frankfurter Str. 99a« den 1. Jurypreis bei der Monstronale in Halle.

Im Rahmen des 4. Internationalen Monstronale Festivals wurden am Wochenende (08.-10.04.2016) im großen Saal des Puschkinhauses die Gewinnerfilme ausgezeichnet. Aus 446 Einreichungen aus der ganzen Welt wurden zwölf Filme für den Internationalen Wettbewerb und zehn Filme für den Kinderfilmwettbewerb nominiert. Beim Internationalen Wettbewerb wurden die besten drei Filme erwählt. Beim Kinderfilmwettbewerb gab es einen Hauptpreis und einen Publikumspreis.

Die Gewinner des Internationalen Wettbewerbs:

Den mit 900,- dotierten Hauptpreis, gesponsert von der HWG, gewann „Frankfurter Str. 99a” von Evgenia Gostrer

(Synopsis: Ein Müllmann bei der Arbeit. Eine Katze auf ihrem Streifzug durch die Stadt. Eine Begegnung in der Mittagspause. Die Geschichte einer Freundschaft.) Die Begründung der Jury: “Mit einfachsten Mitteln wird eine unangefochtene Alltagsgeschichte über das kleine Glück zu etwas ganz Besonderem.”

( Quelle: hallelife.de )


Monstronale Filmfestival
Evgenia Gostrer